Fünf Jahrzehnte Fotografie. Eine Retrospektive voller Zeitgeschichte.
Mit einer stimmungsvollen Vernissage wurde am 19. Juni 2026 die Ausstellung „Georg Krause 70 – Fotografien“ im Ausstellungszentrum Pyramide in Berlin-Hellersdorf eröffnet.
Die Ausstellung lädt zu einer fotografischen Reise durch fünf Jahrzehnte ein und zeigt eindrucksvoll die Entwicklung eines Werks, das den Menschen stets in den Mittelpunkt stellt. Überwiegend analoge Schwarz-Weiß-Fotografien dokumentieren den Wandel vom Arbeitsalltag in der DDR bis hin zu den vielfältigen Lebenswelten der Gegenwart. Einen spannenden Kontrast bilden aktuelle farbige Digitalfotografien, die neue Perspektiven eröffnen und den Blick auf das Heute lenken.
Zur Eröffnung führte der Literat und langjährige Weggefährte Reinhard Hofmann in die Ausstellung ein und würdigte das fotografische Schaffen sowie dessen dokumentarische und künstlerische Bedeutung. Für den musikalischen Rahmen sorgte Krizzi with a k! mit stimmungsvollem Gallery Jazz und machte den Eröffnungsabend zu einem besonderen Erlebnis.
Die Ausstellung wird von drei Begleitveranstaltungen ergänzt und bietet zahlreiche Gelegenheiten, sich intensiver mit den Fotografien und ihren Geschichten auseinanderzusetzen.
Die Ausstellung „Georg Krause 70 – Fotografien“ ist im Ausstellungszentrum Pyramide, Riesaer Straße 94, 12627 Berlin, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr noch bis zum 15.08.2026 geöffnet.










EIN BLICK, DER BLEIBT. EINE AUSSTELLUNG, DIE BERÜHRT.
Mit einer gut besuchten Vernissage in der Galerie Johannisthal wurde am 29. Mai 2026 die Ausstellung „Keine einzige Steinbank werden wir finden“ eröffnet.
Die Ausstellung zeigt eine konzentrierte Auswahl fotografischer Arbeiten aus verschiedenen Werkgruppen und eröffnet einen facettenreichen Blick auf Begegnungen mit Künstlerinnen und Künstlern. Im Mittelpunkt stehen die eindringlichen Porträts aus dem Projekt „Steine ohne Grenzen“, in denen der unmittelbare Blick und die außergewöhnliche Nähe zwischen Fotograf und Porträtierten zu einer besonderen Bildsprache verschmelzen.
Ergänzt wird die Schau durch Fotografien aus dem Atelierhaus Mengerzeile, die den Dialog zwischen Kunstschaffenden und ihren Arbeitsräumen sichtbar machen, sowie Arbeiten aus dem Hornung-Projekt, in denen die charakteristische Schwarz-Weiß-Fotografie ihre ganze Ausdruckskraft entfaltet. Die begleitenden Texte der Kunsthistorikerin Petra Hornung eröffnen zusätzliche Perspektiven auf die Porträtierten und ihr künstlerisches Schaffen.
Zur Eröffnung begrüßte Marco Brauchmann, Bezirksstadtrat für Weiterbildung und Kultur, Schule und Sport, die zahlreichen Gäste. Die Einführung in die Ausstellung übernahm Petra Hornung, die mit ihren kunsthistorischen Einblicken den Besucherinnen und Besuchern einen besonderen Zugang zu den Arbeiten eröffnete.
Die Ausstellung ist noch bis zum 22. August 2026 in der Galerie Johannisthal zu sehen.



